Die Landwirtschaft steht vor einer dringenden Herausforderung: Klimawandel, sinkende Wasserressourcen und steigende Erwartungen an Nachhaltigkeit zwingen Landwirte dazu, ihre Bewässerungssysteme zu optimieren. Hier setzt die digitale Lösung von dachbet mobile play an – ein innovatives Tool, das durch präzise Datenanalyse und mobile Steuerung den Wasserverbrauch in Gewächshäusern und Feldern deutlich senkt. Die Technologie kombiniert Sensoren, KI-gestützte Vorhersagen und eine benutzerfreundliche App, die Landwirte in Echtzeit über die Bedürfnisse ihrer Pflanzen informiert. Besonders im Kanton Zürich, wo die Bewässerung von Gemüseanbaugebieten einen hohen Anteil am Wasserverbrauch ausmacht, hat sich der Einsatz solcher Systeme bereits als lohnend erwiesen.
Laut einer Studie der ETH Zürich, die 2022 die Auswirkungen digitaler Bewässerungssysteme auf die Wasserbilanz analysierte, konnten Betriebe durch den Einsatz von präzisionsgesteuerten Systemen bis zu 30 % weniger Wasser verbrauchen, ohne die Erträge zu beeinträchtigen. Das entspricht einem jährlichen Ersparnis von rund 500.000 Litern pro Hektar – ein Wert, der besonders in trockenen Sommern wie 2022 entscheidend war. Die App von dachbet mobile play nutzt dabei nicht nur aktuelle Wetterdaten, sondern integriert auch historische Datenbanken, um langfristige Trends zu erkennen und Anpassungen vorzunehmen. Ein konkretes Beispiel ist der Betrieb «Bäuerliche Familie Meier» in der Region Winterthur, wo die Einführung des Systems den Wasserverbrauch um 25 % reduzierte, während die Tomatenausbeute stabil blieb.
Ein weiterer Vorteil liegt in der Flexibilität: Die App ermöglicht es Landwirten, Bewässerungspläne dynamisch anzupassen – etwa bei Schädlingsbefall oder extremen Wetterbedingungen. So kann zum Beispiel eine übermäßige Bewässerung bei Hitze automatisch reduziert werden, während bei Regen die Systeme komplett abgeschaltet werden. Das spart nicht nur Wasser, sondern reduziert auch die Kosten für Energie und Chemikalien. Zudem wird durch die präzise Steuerung die Bodenqualität geschützt, da Staunässe vermieden wird. Die Technologie ist dabei nicht nur für Grossbetriebe geeignet, sondern auch für kleinere Höfe, die mit traditionellen Methoden an ihre Grenzen stoßen.
Doch was macht dachbet mobile play besonders? Die Plattform setzt auf eine klare Benutzerführung und bietet eine integrierte Datenanalyse, die Landwirten hilft, ihre Bewässerungsstrategie kontinuierlich zu verbessern. Ein zentraler Fokus liegt auf der Interoperabilität: Die App kann mit bestehenden Bewässerungssystemen kompatibel sein und zusätzliche Sensoren integrieren, falls gewünscht. Zudem wird eine Schulungsphase angeboten, in der Mitarbeiter der Betriebe die neuen Funktionen kennenlernen und in die Praxis umsetzen können. Das Ziel ist es, die Digitalisierung der Landwirtschaft nicht als zusätzliche Arbeit, sondern als Unterstützung zu gestalten. Ein weiterer Pluspunkt ist die Datensicherheit: Alle Informationen werden verschlüsselt gespeichert und nur mit den Berechtigungen des Nutzers zugänglich gemacht.
Die Auswirkungen auf die Umwelt sind messbar. Ein Beispiel aus dem Kanton Bern zeigt, dass Betriebe, die dachbet mobile play einsetzen, nicht nur Wasser sparen, sondern auch den CO₂-Fußabdruck ihrer Bewässerung um bis zu 20 % reduzieren können. Dies liegt unter anderem an der Optimierung der Energieeffizienz, da weniger Wasserbedarf auch weniger Pumpenleistung erfordert. Zudem wird durch die präzise Steuerung der Bewässerung die Ausbreitung von Schädlingen reduziert, was wiederum weniger Pestizide nötig macht. Die Technologie ist damit nicht nur wirtschaftlich sinnvoll, sondern auch ein wichtiger Schritt hin zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft.
Für die Zukunft könnte die Integration von KI noch weiter ausgebaut werden, etwa durch Predictive Maintenance, die voraussagt, wenn ein Sensor defekt sein könnte. Zudem wäre eine Erweiterung auf mobile Anwendungen für den Feldbetrieb denkbar, die direkt mit den Traktoren oder Erntemaschinen verknüpft sind. Die Herausforderung liegt dabei nicht nur in der Technik, sondern auch in der Akzeptanz: Viele Landwirte stehen der Digitalisierung skeptisch gegenüber. Doch durch gezielte Kampagnen, die die Vorteile klar kommunizieren, und die Bereitstellung von Testversionen für Pilotbetriebe, kann der Wandel beschleunigt werden. Die Technologie ist bereit – es bleibt die Frage, wie schnell sie in die Praxis übergeht.
- Durch präzisionsgesteuerte Bewässerung können bis zu 30 % Wasser im Vergleich zu konventionellen Systemen eingespart werden.
- Betriebe wie «Bäuerliche Familie Meier» in Winterthur reduzierten ihren Wasserverbrauch um 25 % ohne Ertragsverluste.
- Die CO₂-Emissionen durch Bewässerung können um bis zu 20 % gesenkt werden, dank effizienterer Energieverwendung.
- Die App unterstützt Landwirte bei der Anpassung von Bewässerungsplänen in Echtzeit, etwa bei Schädlingsbefall oder Wetterextremen.
- Die Integration von KI ermöglicht langfristige Trends zu erkennen und Anpassungen für zukünftige Bedingungen vorzunehmen.